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Nachhaltigkeit
Entscheidend ist nicht der schnelle Verkauf

Wenn man einmal von dem Unternehmensverkauf in der Krise, sog. Distressed M&A, absieht, so ist der Zeitfaktor nicht das entscheidende Kriterium beim Verkauf des Unternehmens. Viel wichtiger ist es, dass man sich die erforderliche Zeit nimmt die richtige Entscheidung zu treffen, damit sich Verkäufer und Käufer auch nach Jahren noch darüber einig sind, das Richtige getan zu haben.

Zwei bis drei Jahre Vorlaufzeit

Spezialisiert hat sich das Power-Team auf den Unternehmensverkauf im produzierenden Gewerbe, technischen Handel, Handwerk, Maschinenbau und in der Gastronomie. „Wichtig ist, sich rechtzeitig Gedanken über die Nachfolge zu machen“, betont Benz. Zwei bis drei Jahre Vorlaufzeit sind absolut üblich. Die Unternehmensmakler begleiten den gesamten Prozess. Daniel Benz skizziert den Ablauf. „Das Erstgespräch bei uns ist kostenlos“, erklärt er. Werden sich beide nach der ersten Kontaktaufnahme einig, gehen die Profis an eine fachmännische Unternehmensbewertung. Was ist meine Firma überhaupt wert? Diese Frage steht wohl bei den meisten Firmeninhabern im Vordergrund. Im nächsten Schritt werden die Unternehmensdaten aufbereitet, dazu zählen unter anderem eine Jahresabschlussanalyse, die Organisation des Unternehmens, Mitarbeiterzahl, Lieferanten- und Kundenstruktur. „Das Wesen der zum Verkauf stehenden Firma wird für potenzielle Käufer in anonymer Form zusammengefasst“, bringt es Benz auf den Punkt. Im Anschluss werden Gespräche mit Rechtsanwalt und Steuerberater koordiniert, bevor die Verkaufsverhandlungen beginnen.

Damit es hinterher keinen Ärger gibt

Jetzt kommt für Daniel Benz der wichtigste Part im ganzen Prozess, die Due Diligence, die Prüfung des Käufers, die auch in der notariellen Urkunde festgehalten wird. „Der Verkäufer stellt alle rechtlichen, steuerlichen und personellen Verträge zur Verfügung, der Käufer prüft sie auf Richtigkeit und wir moderieren, damit es hinterher keinen Ärger bezüglich Fristen und offener Frage gibt, an die keiner gedacht hat“, fasst Daniel Benz diesen Punkt zusammen. Auch nach den Kaufpreisverhandlungen und Kaufverträgen bietet INNOVERTA eine Besonderheit: „Wir begleiten Käufer und Verkäufer noch in der neuen rechtlichen Situation und managen die Leitlinien in der Übergabephase.“ Mit INNOVERTA in Memmingen begleiten Daniel Benz und Petra Spaete die externe Unternehmensnachfolge von der fachmännischen Bewertung über die Verkaufsverhandlungen bis hin zur Übergabephase.

Erschienen: Allgäuer Wirtschaftsmagazin - Ausgabe 3/2019

 

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